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Thermografie Photovoltaikanlage: Schäden früh erkennen und Ertrag sichern

Eine Thermografie der Photovoltaikanlage macht thermische Auffälligkeiten sichtbar, die dem menschlichen Auge verborgen bleiben. Viele Betreiber bemerken erst verzögert, dass ihre Solaranlage an Leistung verliert.

 

Bereits minimale Defekte können erhebliche Ertragsverluste nach sich ziehen. Mit einer professionellen Infrarot-Analyse lassen sich Temperaturunterschiede in den Solarmodulen präzise identifizieren. So werden technische Probleme lokalisiert, bevor sie zu kostspieligen Ausfällen führen.

Warum die Thermografie bei Photovoltaikanlagen für den Werterhalt entscheidend ist

Photovoltaikanlagen sind über Jahrzehnte der Witterung ausgesetzt. Im Laufe der Betriebszeit entstehen häufig Mikroschäden, die oft jahrelang unentdeckt bleiben. Eine Thermografie der Photovoltaikanlage deckt diese Schwachstellen frühzeitig auf.

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Typische Defekte, die eine Wärmebildkamera findet:

  • Hotspots (punktuelle Überhitzungen) in den Solarzellen
  • Mikrorisse in den Moduloberflächen
  • Defekte Bypassdioden im Anschlusskasten
  • Fehlerhafte Kontaktierungen und Verkabelungen
  • Verschattete oder verschmutzte Module

Ursachen für Leistungsverlust: Hotspots in der Solaranlage aufspüren

Ein sogenannter Hotspot entsteht meist durch beschädigte Zellen oder punktuelle Verschattung. In diesem Bereich steigt die Temperatur drastisch an, da elektrische Energie nicht weitergeleitet, sondern in Wärme umgewandelt wird. Dies mindert nicht nur die Effizienz, sondern kann das Modul dauerhaft zerstören.

Weitere Informationen zur technischen Zellalterung finden Sie beim Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE).

Der Domino-Effekt: Warum ein defektes Modul die gesamte PV-Leistung drosselt

Da die meisten Solarsysteme in Reihe geschaltet sind (Strings), bestimmt das schwächste Glied die Gesamtleistung. Liefert ein Modul aufgrund eines Defekts weniger Strom, reduziert sich die Amperezahl im gesamten Stromkreis. Eine Thermografie der Photovoltaikanlage hilft dabei, genau dieses „Nadelöhr" zu finden.

Thermografie mit Drohne: Schnelle Inspektion aus der Luft

Moderne Drohnen-Thermografie bei Photovoltaikanlagen ermöglicht eine extrem zeitsparende Begutachtung. Selbst weitläufige Industrie-Dachflächen können innerhalb weniger Minuten lückenlos gescannt werden. Das reduziert Risiken für das Personal und schont die Hardware, da das Dach nicht betreten werden muss.

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Wann ist eine PV-Wärmebildanalyse besonders rentabel?

Eine Infrarot-Untersuchung Ihrer Solarmodule ist in folgenden Szenarien zu empfehlen:

  • Nach der Installation: Zur offiziellen Abnahme.
  • Regelcheck: Bei Bestandsanlagen ab dem 5. Betriebsjahr.
  • Nach Unwettern: Zur Dokumentation von Hagelschäden.
  • Vor Garantie ende: Um Ansprüche gegenüber Herstellern zu sichern.

Beachten Sie hierzu auch die Sicherheitsrichtlinien des VDE Verband der Elektrotechnik.

Fazit: Mit der Thermografie Photovoltaikanlage Ihre Investition schützen

Wer seine Anlage regelmäßig mittels Thermografie Photovoltaikanlage prüfen lässt, sichert sich dauerhaft hohe Erträge und schützt seine Hardware vor Folgeschäden. Es ist eine lohnenswerte Maßnahme für jeden verantwortungsbewussten Anlagenbetreiber.

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